SOCIAL MEDIA &
CONTENT MARKETING. I 3 MIN. LESEZEIT

Crashkurs: Eine
Anleitung für geile
Instagram Postings

AUGUST 28, 2020

VERFASST VON:

SERAP

Instagram ist nicht Facebook. Was auf Facebook gut funktionieren mag, zieht nicht auf Instagram. Denn: Auf der schnellst wachsende Plattform, verbringen 26% aller 14-29-Jährigen ihre Zeit. Bei Menschen unter 25 Jahren sind das mehr als 32 Minuten pro Tag. Dass Instagram anders funktioniert, hängt nicht nur mit der Demografie zusammen, sondern auch mit dem Aufbau. Instagram ist wie eine persönliche Gala-Show, bei der Nutzer ihre Zuseher auf eine Reise durch ihr Leben mitnehmen. Insofern ist die Gestaltung einer Geschichte, die deine Marke prägt essentiell. Doch auch das Visuelle spielt auf Instagram eine Rolle. Dein Feed muss ästhetisch ansprechen.

Die meisten Nutzer auf Instagram sind vorwiegend Content-Konsumenten. Und die, die etwas produzieren und hochladen tun das nach eigenem Maßstab. Als Marke/Unternehmen/etc. Spielen Zeit und Ressourcen jedoch eine große Rolle. Natürlich könntest du dich auf der Plattform einfach herumprobieren, bis du die Strategie findest, die dich sichtbar und erfolgreich macht – doch das wird lange Zeit in Anspruch nehmen. Deshalb bieten wir dir hier Tipps und Tricks aus unserer Erfahrung, damit du nicht unnötig Zeit und Geld verschwenden musst und gleich einsteigen kannst.

1. Deine Botschaft muss schön visualisiert werden.

Wirklich schön. Du kannst diese Plattform nutzen um deine Marke, deine Werte, deine Persönlichkeit und Botschaft kreativ und visuell zu vermitteln. Wo du durch Mails und Blogs sehr Text- und Content-fokussiert arbeitest, solltest du auf Instagram eher grafisch unterwegs sein. Leicht gesagt. Wie aber soll ein erfolgreiches Bild aussehen?
Bild Unterschrift: Oreo – ästhetische Bilder sagen viel mehr aus.
  • Sei abwechslungsreich: Teile mal Fotos, dann wieder Grafiken, kleine Tipps oder Videos.
  • Fotos: Vergiss generische Stockfotos – sie langweilen nur (Wenn du welche verwendest – dann nur unscheinbare oder unterhaltsame). Die Qualität deiner Bilder ist allesentscheidend – nutze im Zweifelsfall Filter. Je schöner dein Bild, umso mehr Aufmerksamkeit bekommt es.
  • Grafiken: Erstelle dir Grafiken in deinem persönlichen Branding / Corporate Identity. Nutze Farben & Formen, die du in jeder Grafik konsequent verwendest – das sorgt für einen Wiedererkennungswert. Ergänze alles mit deinem Logo und deiner Webseite. Eine gute Plattform für Anfänger und Fortgeschrittene ist “Canva”.
  • Videos: unter einer Minute ist alles möglich. Verwende am besten auch Untertitel, da im Autoplay Videos auf lautlos abgespielt werden.
  • Stories: Stories sind Videos, die sich nach 24 Stunden löschen und werden auf einer besonders prominenten Stelle platziert. Mit den Stories kannst du deine Follower hinter die Kulissen blicken lassen und direkt mit deinen Fans und Kunden in Kontakt treten. Probiere dich aus, erstelle Umfragen und kündige Events an.

2. Untersuche Konkurrenten in deiner Branche.

Was gibt es persönlicheres als eine App, die den ganzen Tag in der Hosentasche getragen wird und an der Bushaltestelle, in der Pause oder sogar am WC benutzt wird, um Zeit zu vertreiben? Dementsprechend besteht auch der der Content aus Reisefotos, dem Mittagessen oder der Geburtstagsfeier.

Bild Unterschrift: Vans – Das Produkt ist zwar zu sehen, doch es geht darum so cool wie dieser junge Mann zu sein.

Auch wenn das Foto ausschlaggebend ist – viele Leute wollen meistens Hintergrundinfos wissen. Der Text unter dem Foto nennt sich „Caption“. Nutzen diesen Bereich immer um zusätzliche Informationen zum Inhalt zu liefern. Scheue nicht vor Emojis zurück, doch gehe sparsam mit ihnen um!

3. Hashtags sind der Schlüssel nach draußen

Ohne Hashtags kann niemand zu deinen Posts und somit zu deinem Profil finden. Sucht ein Nutzer beispielsweise nach Zitaten, wird er in der Suchfunktion „#zitate“ eintippen und so eine Liste aller Profile finden, die diesen Hashtag in ihrer Caption eingesetzt haben. Vergleichbar sind Hashtags mit SEO und Keywords.

Erstelle zunächst eine Liste an relevanten Schlüsselbegriffen, die deine Inhalte beschreiben. Bei uns sind das beispielsweise „Social Media“, „Marketingtipps“, „Agentur“, „Design“ etc. Als nächstes finde den passenden Hashtag duerch Tools wie „Iconosquare“ und tippe in das Suchfeld deinen Schlüsselbegriff. Verwende eher spezifische Hashtags, den allgemeinere Begriffe sind meistens schon überfüllt (z.B. „#socialmediamarketing“ anstelle von „#marketing“)

4. Sei clever bei deiner Info

Jetzt wo du erfolgreich deinen Feed und deine Posts gestaltet hast, ist es wichtig, dass deine Besucher auch auf deine Webseite oder in dein Lokal gelangen. Die Infos dazu kannst du in deine Profil-Beschreibung einfügen. Eine knackige und stichwortartige Kurzbeschreibung regt zudem das Interesse derjenigen, die auf deinem Profil landen. Hier kannst du dein Motto, deinen Beruf, dein Produkt oder deine Dienstleistung kurz erklären. Ergänzen solltest du alles mit einem Link zu deiner Webseite. Apropos Links: diese kannst du leider nicht unter deine Posts einfpügen. Benutzen hierfür Tools wie „linktree“ um die URL’s abzukürzen und in die Bio einzufügen.
Bild-Unterschrift: IKEA Austria – eine sympathische und aussagekräftige Bio.

5. Interagiere mit den Menschen

Wenn du es schaffst deine Besucher zu aktivieren, dann steigerst du deine Interaktionsrate und somit deine Reichweite. Wenn du willst, dass sich Menschen mit deinen Inhalte auseinandersetzen, dann musst du sie darum bitten. Eine Art, wie du das lösen kannst, ist durch das Stellen von Fragen. Diese lösen unmittelbar eine Reaktion aus, da man psychisch darauf konditioniert ist Antworten auf Fragen zu finden.

Du kannst aber auch deine Follower darum bitten Freunde oder Kollegen zu markieren. Besonders gut kann man das in sogenannten „Give-aways“, also Gewinnspielen, einbauen. Auch mit einer Aufforderung den Beitrag zu teilen, kann man hier kreativ sein.

6. Interagiere mit den Menschen

Wenn du es schaffst deine Besucher zu aktivieren, dann steigerst du deine Interaktionsrate und somit deine Reichweite. Wenn du willst, dass sich Menschen mit deinen Inhalte auseinandersetzen, dann musst du sie darum bitten. Eine Art, wie du das lösen kannst, ist durch das Stellen von Fragen. Diese lösen unmittelbar eine Reaktion aus, da man psychisch darauf konditioniert ist Antworten auf Fragen zu finden.

Du kannst aber auch deine Follower darum bitten Freunde oder Kollegen zu markieren. Besonders gut kann man das in sogenannten „Give-aways“, also Gewinnspielen, einbauen. Auch mit einer Aufforderung den Beitrag zu teilen, kann man hier kreativ sein.

7. Das Ende ist der Anfang

Instagram ist eine Plattform mit einer Menge Potenzial und Möglichkeiten seine Marke zu präsentieren. Die Tipps, die wir euch hier gezeigt haben sind nur der Einstieg und werden denjenigen, die neu sind, vorerst helfen sich mit der Plattform auseinanderzusetzen. Es gibt noch viel: Denkanstöße zum Inhaltlichen oder weitere Tipps und Tricks für noch bessere Postings werden wir in einem kommenden Blogbeitrag mit euch teilen. Wir wünschen euch bis dahin viel Spaß und viel Erfolg, und sind jederzeit bei Fragen und Anliegen für euch verfügbar. Schreibt uns einfach eine E-Mail oder direkt auf Social Media!

Kontaktiere unsere Agentur gerne , wenn du Hilfe oder Ratschläge zu diesem Thema benötigst. Wir beraten dich komplett kostenfrei und verhelfen dir gerne zu mehr Online-Präsenz!

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