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Crashurks : Traffic
steigern mit SEO –
Basics

AUGUST 21, 2020

VERFASST VON:

SERAP

Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist im Online-Marketing schlichtweg nicht mehr wegzudenken. Sie ist heutzutage zu ein einem fixen und beliebten Mittel geworden, trotz der technischen Expertise, die sie erfordert. Wieso sie so gefragt ist? Die Antwort ist simpel: Sie steigert den Traffic auf einer Webseite indem sie sie auf Google an einer günstigeren Stelle aufscheinen lässt. Wie das genau funktioniert, erfährst du in diesem Blog.

SEO – Natürlich Traffic steigern

Der Begriff SEO (Suchmaschinenoptimierung) steht in erster Linie für die Optimierung der Webseite. Sie wird so weit verbessert, dass sie am Ende sowohl die Nutzererfahrung optimiert als auch den Richtlinien von Google & co. entspricht. Auf diese Art und Weise wird die Webseite in organischen Suchmaschinenergebnissen (d.h. bei den unbezahtlen Google-Ergebnissen) bestmöglich platziert. Je besser die Seite den Richtlinien enstspricht, desto höher wird sie „geranked“ (engl.: platziert) und desto wahrscheinlicher klicken Nutzer auf deine Webseite.

Was kann man nun konkret bei SEO tun?

Zunächst ist es wichtig über eine gute Struktur und Navigation auf der Seite zu verfügen. Die Hauptnavigation soll sauber und logisch aufgebaut sein, sodass die Crawler der Suchmaschinen deine Webseite möglicht einfach und ganzheitlich erfassen können. Bei vielen Artikeln macht es Sinn mit Katgorien und Tags zu arbeiten oder auch einfach eine Sidebar zu platzieren.

Für jede Unterseite sollte mindestens ein Schlagwort ausgewählt werden, das den Inhalt beschreibt. Wenn der Nutzer nun auf Google dieses Schlagwort auf Google eintippt, sollte als Ergebnis deine Webseite auftauchen. Deshalb ist es wichtig dieses „Keyword“ (engl.: Schlagwort) oft genug und strategisch zu platzieren. Nützlich sind sie vor allem wenn sie in Überschriften, Listen und im ersten Absatz des Textes eingebaut werden.

Bevor ein Keyword genutzt werden kann, ist eine gründliche Keywordrecherche Wichtige und gute Tools (engl.: Werkezuge), die hierbei eingesetzt werden sind bspw der Google Keyword Planer. Hier können Suchbegriffe zur Analyse eingegeben werden und das Ergebnis sagt dir dann, wie häufig das Wort gesucht wird. Weitere Tools sind z.B. Google Trends, Keyword.io und Ubersuggest.

Verwende intelligente URL’s. Die Keywords, die du ermtittelt hast, kannst du auch in der URL verwenden. So hilfst du den Suchmaschinen zu verstehen, um was es auf deiner Unterseite geht. Bei CMS wie WordPress hast du die Möglichkeit für jede neue Seite und jeden Artikel einen individuellen Permalink festzulegen. Pass‘ jedoch auf: das ist eine Maßnahme, die du im Nachhinein nicht mehr ändern solltest.

Lade nicht einfach irgendwelche Bilder Es ist wichtig, dass die Bilder nicht nur zu deinem Text dazupassen, sondern auch beim Aufrufen der Seite überhaupt geladen werden können. Wenn deine Dateigröße zu groß ist verlängert es die Ladezeit, was wiederum schlecht für die Nutzererfahrung ist und die Seite schlecht ranked. Deine Bilder sollten dabei natürlich nicht zu starke Qualitätsverluste erleiden. Um das alles jonglieren zu können, kannst du dir mit der Software „Gimp“ helfen. Die Kirsche oben drauf: verwende beim Speichern der Bilder im besten Fall auch das Keyword (z.B. kaffetasse-hundemotiv.jpg) und beschrifte sie im Nachhinein mit einem aussagekräftigen Alternativtext (Kaffeetasse mit Hundebild).

Natürlich beschränken sich die Tipps zum Thema SEO nicht auf die obigen fünf. Zusätzlich können beispielsweise externe und interne Links aufgebaut werden, die Ladezeit reduziert und Meta Title & Meta Descriptions eingesetzt werden. Mehr dazu erfährst du in unserem nächsten Blogbeitrag.

Kontaktiere unsere Agentur gerne , wenn du Hilfe oder Ratschläge zu diesem Thema benötigst. Wir beraten dich komplett kostenfrei und verhelfen dir gerne zu mehr Online-Präsenz!

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